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TOUR DE SCHLAMM

Unter dem Motto "Tour de Schlamm" machten wir uns aus der Abteilung IT, Gundi, Henning, Christopher und ich am 17.07.2004, auf den beschwerlichen Weg nach Brilon.
Wolfgang fuhr und mit seinem Bully samt Anhänger bis nach Brilon auf den Marktplatz, wo der Startschuss für die Tour fallen sollte.

Tag 1

Nach einem Cappucino nahmen wir dann die Fahrt auf, bei zunächst herrlichem Sonnenschein ging es zügig voran die ersten 10 km. Dann kamen wir langsam an Steig - Passagen die vom Regen sehr durchweicht waren, so dass wir zum Teil knöcheltief durch den Schlamm - dass Bike geschultert - gehen mussten.
Der Zeitplan kam durch diese wiedrigen Umstände etwas ins wanken - somit fiel auch dass Mittagessen aus. Als wir uns lansam Winterberg näherten zog neues Ungemach auf in Form eines drohenden Sommergewitters, mit ergiebigen Regneschauern, wir flüchten uns aus dem Wald nach Niedersfeld über die Hauptstrasse nach Winterberg, dort schutzsuchend auf eine Aral Tankstelle. Endlich konnten wir Nachmittags um 17:30 Uhr unser wohlverdientes Mittagessen einnehmen und etwas trocknen. Weiter ging es an der Schanze vorbei zum Kahlen Asten der Lenne entlang, Richtung Jungendherberge Schmallenberg zur verdienten Nachtruhe.

Tag 2

Am nächsten Morgen - gut Ausgeruht in der Jungendherbergsumgebung, stärkten wir uns standesgemäß für den zweiten und letzten Tag der Tour.Die Schuhe und Socken
waren noch klamm vom Vortag - trotz intensiverTrocknungsversuche mit Zeitungspapier.
Zur Einstimmung ging es gleich von der JH Schmallenberg erst einmal 100Hm in den Wald hinauf - bevor es dann wieder in das Tal nach Latrop ging, mit anschliessender Schiebepassage 120Hm durch ein altes Bachbett hinauf - begleitet von Millionen frecher Mücken. Endlich oben angekommen ruhten wir uns kurz auf dem Margarethenstein aus bevor es über das Jagdhaus weiter ging, mit schnellen Schritten Richtung Rhein-Weser Turm. Dort gönnten wir uns zur Belohnung der Strapazen ein Eis am Stiel.
Aus Zeitgründen - wählten wir die Landstrasse nach Erndtebrück, bevor uns neues Ungemach drohte. Auf Höhe des Schürmannshofes brach ein Gewitter mit Platzregen auf uns ein - dass wir auch im Wald unter den Bäumen kaum Schutz vor dem Regen fanden.
Weiter ging es völlig durchnässt über Benfe auf die Eisenstrasse zum Lahnhof - dort trauten wir uns - nass wie die Füchse - nicht einzukehren, fuhren weiter über den Jagdberg über Forsthaus Rittershausen, den Radweg über Eibelshausen nach Hause.
Diese TorTour de Schlamm wird allen noch gut in Erinnerung bleiben.


Thomas Gimbel





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